Ausgeblendet – Eingeblendet 

Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik

264 Seiten, Broschur

Jüdische  Filmschaffende

in der  Bundesrepublik

In Porträts und Überblicksdarstellungen thematisiert dieser Band erstmals die Rolle jüdischer Protagonist:innen in der Filmgeschichte der Bundesrepublik nach 1945.

Buchcover von Jüdisches Museum Frankfurt "Ausgeblendet Eingeblendet. Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik"
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Die deutsche Filmgeschichte hat bisher noch nie die Rolle jüdischer Protagonist:innen nach 1945 thematisiert. Dabei geht es immerhin um Persönlichkeiten wie Artur Brauner und Lilli Palmer, Peter Lilienthal oder Thomas Brasch. Mit Biografien, Interpretationen ausgewählter Filmszenen sowie beispielhaft ausgewählten Briefen, Filmplakaten und zahlreichen Fotografien beleuchtet „Ausgeblendet – Eingeblendet“ die sehr unterschiedlichen und vielfach widersprüchlichen Lebenswege und Karrieren jüdischer Filmschaffender in der bundesdeutschen Filmproduktion von 1949 bis 1989. Nicht nur die Film-, sondern auch die Kulturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland erscheint mit diesem Band in einem neuen Licht.

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