Zeiss -Wegbereiter der digitalen Zeit

Die Geschichte der Zeiss Lithographieoptik

Mitte der 1960er Jahre entwickelte ein kleines Team bei ZEISS Oberkochen die ersten Objektive für die Belichtung integrierter Schaltkreise, die sogenannte Lithographieoptik. Schon damals gelang es, die Grenzen des Machbaren auszuloten und neu zu definieren. Seitdem trägt die ZEISS Lithographieoptik entscheidend dazu bei, immer höhere Rechenleistungen in immer kleineren Geräten zu ermöglichen. Diese Entwicklung wird auch als Moore’s Law bezeichnet. Heute ist ZEISS das weltweit einzige Unternehmen, das Optiken für die neueste Generation, die sogenannte EUV-Lithographie, liefern kann. Denn nur mit dieser Technologie lassen sich die mobilen digitalen Geräte herstellen, die unseren Alltag im kommenden Jahrzehnt bestimmen werden.

 

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Buchcover von Zeiss, "Wegbereiter der digitalen Zeit. Geschichte der Zeiss Lithographieoptik"

Der Autor Stephan Paetrow wurde 1978 in Jena geboren und studierte Neuere Geschichte, Philosophie und Englische Literatur, bevor er sich auf Technik- und Wirtschaftsgeschichte spezialisierte.

Herausgeberin: Carl Zeiss AG

200 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Blindprägung, Leinenstruktur

„Wie eine Reise im Grenzbereich zwischen Wissenschaft, Ingenieurkunst und Unternehmertum: Carl Zeiss SMT“

 

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